Störungen des Sexuallebens


Unsere Sexualität wird von vielen Faktoren beeinflusst. Gefühle, aktueller Zustand der Partnerschaft, Neigungen, optische Reize, Berührungen, Einstellungen gegenüber der Sexualität, Praktiken, Vorstellungen etc.

Sexuelle Unlust Impotenz Vorzeitiger Samenerguss
Daher ist es auch wenig erstaunlich, dass unsere Sexualität so empfindlich auf Dysbalancen unseres Lebens reagiert.

Frühzeitiger Samenerguss / Ejaculatio praecox
Männer die unter frühzeitigem Orgasmus leiden, beschreiben ihr Interesse an der Sexualität als normal bis stark ausgeprägt. Sie haben im Normalfall keine Probleme mit der Erektionsfähigkeit. Der vorzeitige Samenerguss tritt bei ihnen meistens kurz nach dem Einführen des Penis in die Vagina auf, oft aber auch davor.

Die Betroffenen empfinden häufig gar keine besonders stark ausgeprägte Erregung sondern nehmen eher eine allgemeine Aufgeregtheit und Anspannung wahr. Trotzdem sind sie nicht mehr in der Lage, den Samenerguss zu kontrollieren.

Impotenz / Erektile Dysfunktion
Unter dem Begriff Impotenz wird die Unfähigkeit des Mannes verstanden, über einen gewissen Zeitraum hinweg, keine ausreichende Steifheit des Penis zu erreichen oder beizubehalten, um eine befriedigende Paarsexualität zu erleben.

Dies kann sowohl rein körperliche als auch psychische Ursachen haben. Die psychischen Ursachen kommen häufig von offensichtlichen Konflikten und Belastungen. Oft spielen aber auch unbewusste Konflikte eine Rolle wie partnerschaftliche, berufliche oder finanzielle Probleme. Relativ häufig verknüpfen Männer mit einer Erektionsstörung die Sexualität mit dem Thema Leistung. Die Angst zu versagen unterbricht die sexuelle Reaktion. Die während einer Bedrohung nicht überlebenswichtigen Funktionen werden abgeschaltet. Siehe auch Stress.

Auch wenn Medikamente kurzfristig helfen können, leidet das Selbstbewusstsein der Betroffenen. Viele Männer machen irgendwann in ihrem Leben einmal die Erfahrung von Potenzstörungen. Da sie dies häufig als empfindliche Schwächung ihrer männlichen Identität verstehen, fühlen sie sich schnell als halber Mann. Und diese Angst vor einem erneuten Versagen der Männlichkeit verstärkt wiederum die erektile Dysfunktion.

Wie kann Hypnose helfen?
In einer für Sie jederzeit sicheren und angenehmen therapeutischen Trance können im Zusammenspiel mit Ihrem Unterbewusstsein deutliche Verbesserungen des subjektiven Empfindens herbeigeführt werden. So können erfahrungsgemäss in oft verblüffend kurzer Zeit Problembereiche positiv beeinflusst oder sogar ganz behoben werden.

Die hypnotherapeutische Intervention kann dazu dienen, mitverursachende Gefühle wie beispielsweise Angst, Leistungsdruck, Versagensbefürchtungen, Gehemmtheit etc. zu transformieren oder die sexuelle Lust wieder zu fördern.

Die Verhaltensmöglichkeiten werden erweitert. Dies kann beispielsweise auch eine offenere Kommunikation, Nein-Sagen oder das lernen, Wünsche zu äussern, beinhalten.

Das Ich-Gefühl und die persönlichen Ressourcen können gestärkt werden.

Geniessen Sie eine natürliche, schöne Sexualität.

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